Das erste Spiel im neuen Jahr war sogleich das bisher wichtigste für die Volleyballerinnen der TSV Herbrechtingen. Im Hinblick auf den Klassenerhalt in der Bezirksliga musste der Tabellenvorletzte alles daransetzen, drei Punkte gegen das Schlusslicht SSV Ulm 1846 2 zu holen.

Wie jeder Volleyballer weiß, ist der Aufschlag der erste Angriff. Daher nahm sich die TSV vor, den Gastgeber bereits mit der ersten Ballberührung unter Druck zu setzen. Zu Beginn tat man sich hiermit allerdings noch schwer. Die TSV zeigte ihre Stärke dafür im Angriff, auch das Abwehrtraining der vergangenen Wochen machte sich bezahlt (25:19).

Im zweiten Satz setzte das Team seinen Plan in die Realität um. Ulm hatte Schwierigkeiten, die Aufschläge anzunehmen, was sich letztendlich im Ergebnis widerspiegelte (25:13).

Der dritte Satz wurde nahezu ausschließlich durch die eigenen Aufschläge entschieden. Allein Außenangreiferin Elli Schneider begab sich neun Mal hinter die Grundlinie, auf das Konto von Mittelblockerin Sophia Helbig ging eine Serie mit acht Punkten. Mit 25:3 deklassierten die Herbrechtingerinnen ihren Gegner. Damit ist ihnen die Revanche gelungen – im Hinspiel verlor die TSV 1:3 gegen Ulm.  

Es spielten Melanie Schiele, Sophia Helbig, Evelyn Siller, Tanja Fuchslocher, Elli Schneider, Birgit Thumm und Tamara Wiedenmann.

Am Sonntag, 2. Februar, empfangen die TSV-Damen den VC Baustetten 2 und den VfB Friedrichshafen. Spielbeginn in der Bibrishalle ist um 11 Uh